Presse

Luzia Schelling und Oliver Dressel stehen für die überregionale Strahlkraft Freien Theaters.
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 2016

Stark: Luzia Schelling und Erin Poole.
Neue Presse (Hannover), 2017

Es ist göttlich, welch komödiantische Funken Irene Eichenberger und Luzia Schelling aus dieser Szene schlagen (…).
Theater pur, 2017

Schelling gelingt es, dieser absurd zugespitzten Lovestory eine Dringlichkeit abzugewinnen, die durchs augenzwinkernde Kokettieren mit Leinwand und Projektor davor bewahrt wird, ins Plump-Authentische abzugleiten.
Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 2015

Hochkomisches, formverliebtes Theater, das eine der schwersten Herausforderungen meistert: die Tragik am Grund der Komik zu finden (…) rund um die bankrotte Gutsbesitzerin Ranjewskaja (…) Luzia Schelling spielt diesen tragischen Realitätsflüchtling mit den letzten Atemzügen damenhafter Eleganz.
Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 2014

Die großartigste Szene spielt sich in einem Vorgarten ab. Der Chef des MFEA (Michael Wenzlaff nicht nur mit großartiger Stimme) bezirzt die Kommissarin Ines (sehr ausdrucksstark Luzia Schelling) mit venezianischem Gesang. Diese wird schwach und schmachtet auf dem Gartenzaun (…)
Livekritik Teichelmauke, 2013

Wer glaubte, die akrobatische Gartenzaun-Szene aus dem Vorjahr wäre nicht mehr zu toppen, wurde mit einer grandiosen Krimi-Romanze eines Besseren belehrt. Goldmarie (Luzia Schelling) hat nämlich seit etwa tausend Jahren eine Leiche im Keller – es ist eben nicht immer alles Gold, was glänzt, über eine blonde Mähne und eine Kieksstimme verfügt sowie in wirklich jeder Szene eine ausgesprochen hinreißende Figur hat bzw. macht.
Livekritik Teichelmauke, 2014

Jäckles Ensemble spielt mit präzisen Blicken, Gesten, Lauten und zerreißt so immer neu den dünnen Firnis der Zivilisation – etwa wenn Luzia Schelling die hysterische Pippilotti Rist Variante „Wicked game“ covert und dabei zärtlich ein Stück Fell aus ihrer Aktentasche streichelt …
Theater Heute, 03/07

Die Charaktere der vier Assessoren, die zwischendurch zu Prüflingen werden, reichen von der siegessicheren Karrieristin Luzia Schelling, die in ihrem energischen Spiel überzeugt (…)
Braunschweiger Zeitung, 2012

Der Kniff dieses Kammerspiels ist, dass die Inspektoren selbst zu Objekten der Inspektion werden – in einem Wechselspiel, das die wirklich große Stärke dieser Inszenierung hervorbringt: Die schlafwandlerische Bühnensicherheit der Schauspieler, die binnen weniger Minuten Charaktere schaffen.
Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 2012                          

Vor allem bei Luzia Schelling, Manuel Kressin und Jochen Paletschek wird das Poetische spürbar und das Hinhören zum Genuss.
Osterländer Volkszeitung, 2010

Ich habe den Konkurs des einstigen Uhrenherstellers Staiger im Jahr 2000 mitverfolgt. So war ich gespannt, wie das Theater das darstellen würde. (…) Luzia Schelling als Staiger-Chefin und Lena Drieschner, die Blumen liebende Angestellte, begeisterten mich. (…) Lang anhaltender, stehender Beifall und Getrampel (…)
Kulturmagazin Ortenau 2010

Die Szenen werden aus verschiedenen Perspektiven variiert gespielt, quasi wie in einem kubistischen Bild. Vor allem die beiden Darstellerinnen überzeugen in ihrer unsentimentalen Leidlust.
Braunschweiger Zeitung, 2007

Wunderbar und unheimlich wandlungsfähig: Luzia Schelling.
Bremer Nachrichten, 2006

Luzia Schelling ist eine famose, unterkühlt maliziös lächelnde Lady Macbeth im feuerroten Blätterrock.
Weser Kurier, 2006

Nicht einmal Kriemhild kann mit Hagen auf Augenhöhe verhandeln, obwohl Luzia Schelling den Wandel von der naiven jungen Liebenden zur verhärmten und rachsüchtigen, gereiften Frau mit eindrucksvoller Vehemenz verkörpert.
Theater der Zeit, Mai 2004

Darstellerisch stark die naive bis kalt-verhärmte Kriemhild (Luzia Schelling). Im dritten Teil nimmt man die Diskrepanz zwischen Wort und Bild längst nicht mehr wahr. Die verrückte Idee geht auf: Die Nibelungen sind im Wilden Westen angekommen, ohne sich lächerlich zu machen.
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 2004

die stolze Kriemhild (beeindruckend: Luzia Schelling als unterschwellig brodelnde Dame zwischen liebreizender Unschuld und eisiger Rächerin) …
Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 2004

Gib alles! Das jedenfalls haben Mirjam Strunck und ihre vier ausgezeichneten Schauspieler getan. Stimmlich, sprachlich, körperlich, gestisch …
Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 2003

Sieben wichtige Wächter (spielerisch großartig …) …
Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 2003

Wyss als zurückgwiesener Gatte findet in der Jägersfrau (Luzia Schelling) eine Leidensgenossin, und wie beide dies beim smalltalkenden Begießen der Topfpflanze feststellen, ohne darüber ein Wort zu verlieren, ist sensationell – genauso wie die spießig-perversen Tierspielchen. Vielleicht sind ja doch noch nicht alle Neurosen historisch!”
Theater heute, Jahrbuch 2003

Seine Stärke bezieht das Stück aber auch aus der hervorragenden Leistung des achtköpfigen Schauspielensembles: „Hinterland“ sprüht vor szenischen Einfällen.
Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 2002

Die Schauspieler erzählen mit unglaublicher, wohltuender Gelassenheit, mit etuedenhafter Leichtigkeit und allerschwärzestem Witz die Geschichte eines kleinen Dorfes irgendwo am Rande der europäischen Welt. Auf einem dünnen Teppich aus Geräuschen, Textfragmenten und Radioeinspielungen schwebt ihr Spiel voller unglaublicher Details und schrecklicher Abgründe. Eine kluge und zarte Erzählung. Messerscharf und allerliebst.
Neue Ruhr-Zeitung, 2003

So gewährt der Abend die schauspielerisch mit größtem Können umgesetzte Begegnung mit einem bemerkenswerten Sprachtalent (…)
Der Bund 2002

Ingo Heise, Luzia Schelling und ganz besonders Felix von Hugo geben die Rollenspiele ihrer Rollen mit bestechender Präzision.
Neue Zürcher Zeitung, 2002

In Thomas Birkmeiers Bühnenfassung lebt sich Luzia Schelling überzeugend in die Rolle der ungelenkten Marionette ohne Fäden ein. Selbst der Tolpatschigkeit verleiht sie Grazie.
Lübecker Nachrichten, 2001

Nun aber zu den Aktivposten der Aufführung! Unter den Darstellern ist in erster Linie Luzia Schelling zu nennen, die dem aus Pinienholz geschnitzten kleinen Kerl die nötige Portion Verschmitztheit verleiht, vor allem aber seine ulkige Motorik bis hin zur Verwandlung in einen richtigen Jungen fantastisch durchhält.
Lübecker Monatsblätter, 2001

Ihr spannungsreiches, von Stimmungsschwankungen geprägtes Spiel ist wie die Fahrt auf der Achterbahn.
NGZ, 2001

Der schüchternen Marie wird das frivole Biest Helene gegenüber gestellt. Die herrlichste Figur aber ist die Sekretärin Hanna, die mit ihren Fragen ihre Vorgesetzten nervt. So völlig anders als Helene, merkt man gar nicht, dass sie ebenfalls von Luzia Schelling verkörpert wird.
Leipziger Volkszeitung, 2000

Hervorragende Darsteller: Bernhard Biller und Luzia Schelling.
Leipziger Volkszeitung, 2098